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Friedhof "Am Eisengarten"

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Friedhofshalle in Hövels
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Friedhof Ehrenmal
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Friedhof in Hövels



Der Friedhof „Am Eisengarten“, der in der Gemarkung Mittelhof liegt, wurde am 11. März 1932, noch im fürstlichen Besitz, von der hiesigen evangelischen Gemeinde mit der ersten Bestattung eingeweiht. Im Sommer 1953 konnte er, gegen eine Anerkennungszahlung von 50 DM von der Ortsgemeinde Hövels erworben werden. Der Bürgermeister, Hermann Gischler, gab bekannt, dass für den katholischen Bevölkerungsteil, für die gleichen Konditionen, eine entsprechende Fläche gekauft werde. Am Buß- und Bettag 1968 wurde die Friedhofshalle, damals als kleine Kapelle bezeichnet, ihrer Bestimmung übergeben. Im Jahr 1971 wurde das von Bildhauer Christ aus Mudersbach entworfene Ehrenmal, zum Gedenken an die Kriegstoten, angelegt. In den folgenden Jahren wurde das Grabfeld stetig erweitert im Jahr 2006 kamen auch Urnengrabstätten hinzu.

Das Bürgerhaus

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Errichtung des Bürgerhauses
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Errichtung des Bürgerhauses
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Zufahrt zum Bürgerhaus

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Bürgerhaus


Die Idee, ein Dorfgemeinschaftshaus in Hövels zu errichten entstand im Jahr 1977. Nach umfangreichen Verhandlungen, bei denen es auch Absagen gab, sahen die ersten Pläne zur Errichtung des Bürgerhauses ein Grundstück in der Mittelstrasse (jetziger Spielplatz) vor. Ortsbürgermeister Alois Leidig kaufte dieses daraufhin von dem ortsansässigen Altmetallhändler Erich Lehmann. Es gab jedoch heftigen Widerstand aus der Bevölkerung, die im Ortskern erhebliche Lärmbelästigung befürchteten. Ungeachtet der Proteste wurde der Vorentwurf durch das Bauamt Wissen am 12.09.1980 mit geschätzten Baukosten von 760tausend DM erarbeitet und am 16.01.1981 entstand die Bauzeichnung durch Architekt Franz-Arnold Geimer aus Wissen. Parallel zu den laufenden Planungen wurde, wegen den massiven Beschwerden, eine Alternativfläche gesucht. Der Raiffeisenmarkt stellte den Betrieb auf dem Gelände am Bahnhof, im Besitz der Deutschen Bundesbahn, ein. Also trat die Ortsgemeinde am 05.12.1979 in Grundstücksverhandlungen mit der DB, die nach zähem Ringen erfolgreich verliefen. Als dieses Vorhaben bekannt wurde, entstand wieder Unmut bei den betroffenen Anliegern, die dann am 24.01.1980 ein Beschwerdeschreiben, mit beiliegender Unterschriftenliste an den Ortsgemeinderat verfassten. Nach heftigen Diskussionen erteilte letztendlich der Ortsgemeinderat dem Architekt Franz-Arnold Geimer aus Wissen den Auftrag das Bürgerhaus am Bahnhof zu planen. Die Bauzeichnung wurde am 24.11.1982 vorgelegt und der Spatenstich erfolgte Ende April 1983. Das Richtfest wurde am 29.07.1983 nach altem Brauch gefeiert. Zimmermeister Arno Hartmann sprach den zünftigen Richtspruch. Die offizielle Einweihung erfolgte am 29.06.1984 mit einer großen Feierstunde. Ende 2012, 28 Jahre nach der Eröffnung, muss eine umfangreiche, energetische Sanierung erfolgen. Das Dach, die Außentüren und die Fenster müssen erneuert werden, die geschätzten Kosten liegen bei 87tausend Euro.

Sportplatz

Der Sportplatz liegt über der Sieg in der Ortsgemeinde Mittelhof. Seit 1933 ist der Sportplatz von der Hatzfeldt-Wildenburg'schen Kammer und der katholischen Kirche Schönstein von der Ortsgemeinde Hövels angepachtet. Durch Grundstückstausch mit der Hatzfeld-Wildenburg'schen Verwaltung ist seit 2002 der Sportplatz im Besitz der Ortsgemeinde Hövels. Im vergangenen Jahr konnten endlich eine Wasser- und Abwasserleitung dorthin verlegt werden. Die Kosten für das Material wurden von der Ortsgemeinde finanziert. Die Verlegung der Leitungen erfolgte in ehrenamtlicher Eigenleistung durch die Mitglieder des Sportvereins.